Bahn frei mit Hohlwellengehäusen von PHM
Die Deutsche Bahn vertraut erneut auf die Komponenten aus Burg. Der Auftrag in mittlerer sechsstelliger Höhe hält E-Loks der Baureihe 143 in Bewegung.
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Die Baureihe 143 geht auf eine Entwicklung des Lokomotivbau Henningsdorf zurück. Der erste Prototyp entstand 1982. Spätere Weiterentwicklungen erhöhten unter anderem die Zugkraft durch eine geänderte Getriebeübersetzung.
Im Rahmen der Instandhaltung fertigt PHM Hohlwellengehäuse für diese Baureihe. Sie gehören zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen im Antrieb. Die Gehäuse bestehen aus Guss und gewalzten Ringen. Beim Fügen kommt Elektronenstrahlschweißen zum Einsatz.
Wer sich den gewaltigen Radsatz einer Lok vorstellt, bekommt eine Vorstellung davon, mit welchen Ausmaßen wir bei dem Auftrag arbeiten.


